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    <title>Debatte - 29.11.09, Eidg. Volksinitiative &quot;Gegen den Bau von Minaretten&quot;</title>
    <link>http://minarettinitiative.politnetz.ch</link>
    <description>&quot;Die Initiative will den Bau von Minaretten in der Schweiz verbieten.
Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ohne Gegenvorschlag ab, weil sie Grundrechte verletzt und keine Probleme l&#246;st, sondern neue schafft.&quot; 
Quelle: http://www.ch.ch</description>
    <language>de</language>
    <item>
      <title>Die Initiative l&#246;st das Problem nicht. Nur weil keine Minarette gebaut werden d&#252;rfen, integrieren sich Andersgl&#228;ubige nicht besser.</title>
      <description>Ich verstehe das Problem, das die Initianten zu diesem Vorschlag veranlasst hat. Aber wir k&#246;nnen unsere Probleme im Integrationsbereich in der Schweiz nicht dadurch l&#246;sen, dass wir aus dem Argument heraus, dass in der arabischen Welt keine Kircht&#252;rme zu sehen sind, den Muslimen hier dasselbe verbieten wollen.</description>
      <author>Andr&#233; M&#252;ller</author>
      <pubDate>Wed, 07 Oct 2009 12:10:32 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/319/anzeigen</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Provokation, Angst und Hass sind nicht die Tugenden einer fortschrittlichen Nation - Toleranz, Verst&#228;ndnis und Wissen jedoch schon. </title>
      <description>Woran ich mich in hohem Masse st&#246;re ist die Art und Weise der Integration von Religion in die Politik und die allgemeine Art zu politisieren. Es wird lediglich Angst und Hass gesch&#252;rt - man verunsichert die Leute mit wirren Phantasien, welche diskriminierend und aus der Luft gegriffen sind. 

Haben wir nicht das Recht frei zu sein und ohne Angst zu leben? M&#252;ssen wir uns von einer Gruppe einsch&#252;chtern lassen und uns zu un&#252;berlegten Aussagen hinreissen lassen? Das Ganze erinnert enorm stark an eine sehr dunkle Zeit in Mitteleuropa, eine Zeit die wir gerne ungeschehen machen w&#252;rden. Es ist wohl nicht n&#246;tig weiter auf dieses Kapitel einzugehen, jeder weiss worum es geht. 

Die Glorifizierung der christlichen Kirche in dieser ganzen Debatte ist ebenfalls ein st&#246;render Faktor. Das Argument, dass Minarette Machtsymbole seien wird vermehrt vorgebracht - Sind denn Kirchen etwas anderes? Sind die Kreuze an jedem H&#252;gelkamm etwas anderes? Der eisige Wind der Heuchelei zieht &#252;ber unser Land dessen Boden getr&#228;nkt ist vom Blut helvetischer Druiden. Diese Einleitung soll lediglich dazu dienen unsere Wurzeln ins Ged&#228;chtnis zu rufen. 

Um auf die aktuelle Debatte Einfluss zu nehmen m&#246;chte ich folgendes sagen - Das Plakat ist f&#252;r mich Provokation pur, dies mag ein legitimes Mittel sein, Diskriminierung und Rassismus hingegen nicht. Wir sind ein fortschrittliches Land, wir brauchen keine &quot;aber die machen das auch so&quot;-Vergleiche, weil wir besser sein wollen - weil wir zeigen wollen wie man erfolgreich miteinander leben kann, ganz egal welches Glaubensbekenntnis man abgelegt hat. Die Verunglimpfung der Schweizer Flagge in besagtem Initianden Plakat fasse ich als Affront gegen mich selbst auf. Ich will stolz sein auf meine Heimat, eine Heimat welche eine nie da gewesene Vielfalt und Offenherzigkeit an den Tag legt. Allerdings kann ich mich beim Anblick dieser Polemik nur sch&#228;men. 

Um das ganze auf juristischer Seite zu betrachten ist ein Verbot zwecklos, denn dieses k&#246;nnte in weiterer Instanz am Internationalen Gerichtshof umgestossen werden. Somit haben wir absolut Garnichts gewonnen, lediglich unsere Glaubw&#252;rdigkeit, der demokratische Gedanke und Religionsfreiheit w&#228;ren dahin. Der erlittene Schaden w&#252;rde Wogen aufwerfen welche nicht in einem Jahr gegl&#228;ttet w&#228;ren - sollen wir diesen Preis zahlen nur weil uns ein Bild der Angst vorgehalten wird, aus Unzufriedenheit? 

Man m&#246;ge sich gut &#252;berlegen welche Implikationen eine Annahme h&#228;tte, wie wir dies ernsthaft gutheissen und vertreten k&#246;nnen. Sollte dies wahrlich der Weg sein, so w&#228;re es nur konsequent im gleichen Zug s&#228;mtliche Gottesh&#228;user zu verbieten. </description>
      <author>Dino E</author>
      <pubDate>Thu, 08 Oct 2009 23:38:49 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/327/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Minarett-Abstimmungskampf: Die Taktik der SVP mag f&#252;r kurzfristig aufgehen &#8211; langfristig schadet sie der Schweiz aber sehr.</title>
      <description>Es liegt auf der Hand: Schon seit Jahren f&#228;hrt die SVP die gleiche Strategie. Sie provoziert mit einfachen L&#246;sungen f&#252;r komplexe Probleme und erarbeitet sich dadurch einen W&#228;hlerstamm, der sich leider durch diese triviale Polemik &#252;berzeugen l&#228;sst. Schon nur diese Tatsache ist aus demokratischer Perspektive h&#246;chst bedenklich. Die momentane Hetzjagd gegen den Islam ist nur Mittel zum Zweck.

L&#228;ngerfristig ist diese Vorgehensweise enorm sch&#228;dlich. Das S&#228;hen von Zwietracht als perfide Investition in die politische Zukunft der Partei m&#246;chte ich der SVP nicht unterstellen &#8211; und wenn es so w&#228;re: Es w&#252;rde nichts am Risiko &#228;ndern.

Die Schweiz muss sich in den kommenden Jahren einer grossen Herausforderung stellen: Der Gemeinschaftsbildung durch Integration. Wenn das Thema Migration jetzt blind zum Stimmenfang missbraucht wird, entsteht unwahrscheinlich viel Schaden, den wir nur mit grosser Anstrengung wieder beheben k&#246;nnen.

Ich bin f&#252;r einen offenen Diskurs &#252;ber alles &#8211; aber bitte nicht auf Kosten des Zusammenlebens. Wir haben viel Besseres zu tun, als einander anzufeinden!
</description>
      <author>Julian Meier</author>
      <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 17:45:09 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/337/anzeigen</link>
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    </item>
    <item>
      <title>&quot;Religion als Staatsangelegenheit: Welche Demokratie ist eigentlich in der Schweiz gemeint?&quot; (Dr. Regula St&#228;mpfli)</title>
      <description>(Quelle: Dr. Regula St&#228;mpfli, http://www.migration-news.ch/?p=278)

&quot;Welche Demokratie ist eigentlich in der Schweiz gemeint? Ist es die, deren Rechtsstaat vom Bundespr&#228;sidenten in einer Hauruck-Aktion am 18. Februar 2009 zugunsten einer Grossbank an die USA verraten wurde? Ist es die, welche &#8211; wiederum vom Bundespr&#228;sidenten &#8211; gegen&#252;ber Libyen mit einem Knebelvertrag eingeschr&#228;nkt wurde? Ist es die, welche &#8211; diesmal von der Justizministerin &#8211; den international gesuchten Verbrecher und K&#252;nstler Roman Polanski vier Jahre gem&#252;tlich in der Schweiz Ferien machen l&#228;sst, um ihn dann, per Zufall und geschicktem Timing, nach einem UBS-Deal zwischen der Schweiz und den USA vor laufenden Kameras zu verhaften? Ist es die Demokratie, die bez&#252;glich Religionsfrieden Verfassungsrecht verletzt, um zugunsten eines Religionskampfes Verfassungsrecht zu garantieren?

Die Schweizer Demokratie und ihr Verfassungsrecht sind offenbar alles andere als pr&#228;zis. Je nachdem entscheiden Recht oder Macht. Und immer wird formell juristisch argumentiert, selbst wenn ganz offensichtlich politisch gehandelt wird. Da wird das sog. &#8222;Volk&#8220; sakrosankt vor jedes internationale und nationale Recht gestellt. Solche politische Unkultur sagt viel aus nicht nur &#252;ber die herrschenden politischen und medialen Machtverh&#228;ltnisse, sondern auch &#252;ber die seltsamen Demokratietheorien an Schweizer Universit&#228;ten.

Nochmals die Fakten: Die Initiative gegen den Bau von Minaretten verst&#246;sst klar gegen Art. 72 der schweizerischen Bundesverfassung. In diesem gibt es den Auftrag an Bund und Kantone, alles daf&#252;r zu tun, die Wahrung des &#246;ffentlichen Friedens zwischen den verschiedenen Religionsgemeinschaften aufrechtzuerhalten. Zudem sind religi&#246;se Bauten immer noch Angelegenheit der Kantone &#8211; also eine weitere Verletzung des Bundesverfassungsrechts.

Es ist schleierhaft, weshalb die Bundeskanzlei einen derartigen Initiativtext zugelassen hat. Viel Schlamassel, viel Aufregung, viele Probleme, viele Verletzungen auf allen Seiten h&#228;tten dadurch vermieden werden k&#246;nnen.

Der verfassungsrechtliche Schlamassel ist nun aber angerichtet und zeigt grosse politische Folgen. Die Initianten der Minarett-Initiative setzen alles daran, den &#246;ffentlichen Frieden zwischen den Religionsgemeinschaften zu gef&#228;hrden. Pr&#228;sentiert werden Plakate, deren Bildbotschaft klar ist: Minarett gleich Terrorismus gleich Frauen mit Schleiern. Die Initianten wissen dabei das Verfassungsrecht auf ihrer Seite und pochen auf Meinungs&#228;usserungsfreiheit. Die Kommission gegen Rassismus entscheidet klug und sieht von einem Verbot der Plakate ab, weil dies den Initianten einen Opferstatus verleihen w&#252;rde, der ihnen in dieser Angelegenheit nicht zusteht. Es obliegt nun den St&#228;dten zu entscheiden, wie fl&#228;chendeckend die Plakate aufgeh&#228;ngt werden sollen. Doch eines ist klar: Die Initianten haben mit ihren Provokationen das h&#246;chste Gut in den herrschenden Mediendemokratien erreicht: nationale Aufmerksamkeit. Hoffen wir nur, dass diese nicht auch noch international wird&#8230;

H&#228;tte die schweizerische Elite in den Universit&#228;ten, in den Regierungs&#228;mtern sowie in den Parlamenten etwas mehr Unrechts- und Rechtsbewusstsein und ein Sensorium daf&#252;r, dass eine Demokratie nicht nur auf einer Mehrheit, sondern auch auf dem Rechtsstaat und dem F&#246;deralismus gr&#252;ndet, w&#228;ren schwarze Schafe, braune H&#228;nde auf Schweizerp&#228;ssen und nun auch Minarett-Raketen undenkbar, mehrheitlich inakzeptabel und schliesslich l&#228;cherlich.

Doch solange sogar auf universit&#228;rer Ebene nicht &#252;ber das Verh&#228;ltnis von Demokratie, Meinungs&#228;usserungsfreiheit sowie verfassungsrechtlichen und internationalen Verpflichtungen nachgedacht wird, werden solche Initiativen nicht nur zugelassen, sondern mit einigen Chancen eventuell sogar angenommen.

Das Skandalon in dieser Geschichte sind eben nicht die anst&#246;ssigen Plakate, sondern die breite mediale Akzeptanz einer derartigen Initiative, derartiger Bilder sowie einer &#228;usserst einf&#228;ltigen Diskussion &#252;ber Presse- und Meinungsfreiheit. Zudem f&#228;llt auf, dass eine starke, intellektuelle und verfassungsrechtliche Minderheit kaum das Wort ergreift und in den Medien eh nicht pr&#228;sent ist.

Religion sowie die Volkstribunen sind so eigentliche Staatstr&#228;ger geworden. Kein gutes Zeichen f&#252;r die Demokratie. Doch ein Lichtblick in dieser dunklen Geschichte bleibt: Frank Bodin. Wenn schon die Beh&#246;rden den Unterschied zwischen Toleranz, Demokratie und Offenheit gegen&#252;ber Intoleranz, Tyrannei der Mehrheit und Isolation nicht mehr kennen, ist auf die Werber Verlass. Der Himmel &#252;ber der Schweiz ist wirklich gross genug.&quot;</description>
      <author>Politnetz Team</author>
      <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 15:14:34 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/339/anzeigen</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Religionsfrieden statt Kulturkampf! Ich sage NEIN, zur unn&#246;tigen, untauglichen und gef&#228;hrlichen Minarett-Initiative.</title>
      <description>Wir haben ein Bau- und Raumplanungsrecht, diesem unterstehen Minarette genauso wie andere Bauten. Es braucht daher kein unn&#246;tiges Verbot, sondern es m&#252;ssen die bestehenden Rechte eingefordert werden.

Ausserdem wird das Ziel der Initianten &#8211; die Schweiz vor islamischen Fundamentalisten zu sch&#252;tzen &#8211; nicht erreicht. Im Gegenteil, Ausgrenzung und Isolation f&#252;hren zu gegenseitigem Misstrauen.

Wer Sicherheit will, muss nach dem Motto &#8222;fordern und f&#246;rdern&#8220; integrieren. Unsere auf abendl&#228;ndisch-christlichen Werten basierenden Gesetze und Regeln sind auch von ausl&#228;ndischen Mitbewohnern einzuhalten. Klare Regeln haben bereits fr&#252;her fremde Kulturen erfolgreich integriert. Sicherheit entsteht durch Integration und nicht mittels einer untauglichen Initiative.

Im Weiteren exponiert diese Initiative unsere Schweiz unn&#246;tigerweise als islamfeindliches Land, dies ist gef&#228;hrlich, der Export sowie der Tourismus w&#252;rden negativ betroffen.

&#220;ber Jahrhunderte zerfleischte sich Europa bei Religionskriegen w&#228;hrend die Schweiz vom Religionsfrieden profitierte. Weshalb sollte man dies nun aufgeben?</description>
      <author>Stefan Brupbacher</author>
      <pubDate>Wed, 14 Oct 2009 14:41:50 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/341/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Architektur und Glaubensfreiheit sind zwei verschiedene Dinge. Die Glaubensfreiheit ist aufgrund unserer Bundesverfassung gesichert (Art. 15)</title>
      <description>http://www.admin.ch/ch/d/sr/101/a15.html</description>
      <author>Thomas Lohbeck</author>
      <pubDate>Fri, 16 Oct 2009 13:50:26 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/347/anzeigen</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Ich werde nicht einer Religionsgemeinschaft ein architektonisches Merkmal verbieten, nur weil einige wenige Angst vor dem Fremden haben!</title>
      <description></description>
      <author>Gel&#246;schter User</author>
      <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 15:31:07 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/363/anzeigen</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Es ist sch&#246;n zu sehen, dass sich rund 400'000 Muslime in der freien Schweiz wohl f&#252;hlen.</title>
      <description>Diese Freiheit ist in muslimischen Staaten leider nicht selbstverst&#228;ndlich.
Es ist ideal, wenn sich in der CH keine muslimische Parallelgesellschaft bildet.
Der Koran, sehr ernst genommen, erlaubt es einem Moslem nicht, einen Schweizer zum Freund zu haben. (Eine Gefahr f&#252;r eine Parallelgesellschaft).
Ein solcher Islam w&#228;re nicht mit Demokratie vereinbar. (Siehe Scharia in England).
Schauen wir also, dass sich die gl&#228;ubigen Muslime gut integrieren - und den Koran nicht w&#246;rtlich nehmen:

****
&quot;Siehe, schlimmer als das Vieh, sind bei Allah die Ungl&#228;ubigen, die nicht glauben.&quot; Sure 8, V55.

&quot;Oh Gl&#228;ubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden&quot;. Sure 5, V52
****

W&#252;rde diesen Suren streng nachgelebt, s&#228;he es schlecht f&#252;r uns aus. Hier liegt das Problem des Gl&#228;ubigen: welche Suren werden gelebt.
Das kann f&#252;r ein Individuum recht schnell kippen. Hier liegt das Gefahrenpotential des Koran.

Etliche Muslime kamen in die Schweiz, weil sie hier vor dem Koran gesch&#252;tzt sind.
Es ist ein interessantes Ph&#228;nomen, dass z.B. in England die Scharia als Parallel-Recht zum englischen Recht eingef&#252;hrt wird.
Oft war es leider in der naheliegenden Vergangenheit so, dass Extremisten des Islam die Gl&#228;ubigen auf ihre Seite zogen.
Dies nicht immer im Sinne der &quot;nicht radikal&quot; Gl&#228;ubigen.

Eine Innenpolitik m&#252;sste dahin wirken, Extremisten von Anfang an in ihre Schranken zu weisen.
Eine Aussenpolitik dahin, dass endlich Ausland-Schweizer mit einer Bibel im Rucksack nicht gleich verhaftet werden.
Der Islam ist noch meilenweit davon entfernt, andere Kulturen und Religionen zu akzeptieren. Dies eben, teilweise, wegen dem Koran, wie Sure 5, V52 aufzeigt.

Da das Rechtssystem der islamistischen L&#228;nder auf dem Koran und der Hadith beruht, kann ein Verst&#228;ndnis dieser Gesellschaften nur erfolgen, wer eben diese Schriften auch kennt.

Wer bei Minaretten ein mulmiges Gef&#252;hl im Bauche sp&#252;rt, muss deshalb nicht gerade ein Rechtsextremer sein.


</description>
      <author>Staempfli A</author>
      <pubDate>Wed, 28 Oct 2009 07:21:56 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/366/anzeigen</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Muslimische Organisationen haben ein Argumentarium zusammengestellt, um auf die Vorw&#252;rfe der Initiativbef&#252;rworter zu antworten.</title>
      <description>Das Dokument kann hier heruntergeladen werden: http://www.aargauermuslime.ch/</description>
      <author>Hamit Duran</author>
      <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 23:56:58 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/370/anzeigen</link>
      <guid>http://www.politnetz.ch/beitrag/370/anzeigen</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn ihr 3 Minuten Zeit habt: http://www.youtube.com/watch?v=RoD7Z1XlZeI</title>
      <description>http://www.youtube.com/watch?v=RoD7Z1XlZeI</description>
      <author>Alexander Weber</author>
      <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 17:51:41 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/372/anzeigen</link>
      <guid>http://www.politnetz.ch/beitrag/372/anzeigen</guid>
    </item>
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